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Agenda 21: anhaltende Entwicklung

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Der Start von Agenda 21

Agenda 21 wurde offiziell durch die Stadt Annecy am 14. April 2007 eingeführt.

Dieser Tag wurde durch die Unterzeichnung der Antragsgenehmigung zur Erlangung des Warenkennzeichens „Öko-Schule“ durch die Schule von Novel sowie der Konferenz von Jean-Marie Pelt und der Vorführung des Films über die Klimaerwärmung von Al Gore unterstrichen. Stände einiger Assoziationen und Vereine waren ebenfalls eingerichtet, um die Öffentlichkeit hinsichtlich Umwelt und anhaltende Entwicklung zu informieren.

Das Aktionsprogramm von Agenda 21 ist von nun an disponibel. Diese enthält 21 Aktionen zu 5 Themen:

  • Ein öko-verantwortliches Rathaus
  • Annecy begünstigt eine anhaltende Wirtschaft
  • Annecy verstärkt Solidaritäten
  • Annecy bewahrt seine Naturschätze und Umwelt
  • Annecy-Öko- Stadt

Agenda 21 (sprich 21. Jahrhundert), ist ein Mittel zur Umsetzung anhaltender Entwicklung auf einem Territorium.

Sie zeigt sich in Form eines Aktionsprogramms, das anhand einer Diagnostik konstruiert wurde, und Zielsetzungen definiert, die man erreichen will sowie die Mittel, die mobilisiert wurden, um diese zu verwirklichen.

Um wirksam zu sein, muss dieser Plan zusammenhängend sein und ein sowohl thematisches Konzept–wie Bekämpfung der Luftverschmutzung, Wassersparmaßnahmen etc. - als auch ein transversales Konzept – Verstärkung von Umweltschutzforderungen auf allen Ebenen im Bereich Schulen ebenso wie Beobachtung, Bewertung und Aktualisierung der Initiativen vorsehen und sich dabei auf die Abstimmung aller Betroffenen stützen.

Die Stadt startete im Jahre 2004 ihr Ausarbeitungs- bzw. Vorgangsprogramm einer lokalen Agenda 21

Die erste Phase bestand darin, eine Bestandsaufnahme sowie eine Diagnostik zu verwirklichen, um einen reellen Situationsbericht, Zusammenhänge innerhalb des Territoriums sowie die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Erwartungen abzugeben.

Abstimmung durch die Bevölkerung

Die zweite Phase wurde im Februar 2006 in Form von thematischen öffentlichen Sitzungen eingeführt.

Auf dem Programmstand eine überlegung zu sieben Themen. Jedes Thema gab Anlass zu mindestens drei Zusammenkünften.. Die Erste war reserviert für Institutionen und assoziative Vereine. Die Zweite und Dritte waren der breiten Öffentlichkeit gewidmet. Diese Sitzungen waren Schlüssel zur Ausarbeitung konkreter Vorschläge und Aktionen.

Der Startschuss für die dritte Phase wurde diesen Herbst gegeben. Es handelt sich darum, die Agenda 21, nach Ausarbeitung und Selektionierung der aufgelisteten Aktionen sowie Aufstellung einer hierarchischen Rangordnung, zu erfassen. Die Idee besteht nicht darin, einen Initiativenkatalog zu erstellen, die nicht gänzlich verwirklicht werden können, sondern einen Plan zu verwirklichen, dessen Verpflichtungen eingehalten werden können.