Home De

Home de > Kulturgut, Tourismus, Städte-Partnerschaften > Kulturgut > Die historischen Monumente

Die historischen Monumente

Diminuer la taille de la police (petite).Augmenter la taille de la police (grande).Augmenter les contrastes en inversant les couleurs.La mise en forme courante correspond à celle par défaut. Pour imprimer le document, utilisez les fonctionnalités de votre navigateur. Dans les conditions actuelles, la référence de ce document ne peut être partagée. Pour ajouter le document à vos favoris, utilisez les fonctionnalités de votre navigateur.

Annecy hat dank seiner geographischen Lage einen historischen Aufschwung von großer Bedeutung, insbesondere mit der Errichtung des Schlosses durch die Grafen von Genf und die Schaffung des Visitation-Ordens durch Francois de Sales und Jeanne de Chantal gekannt.

Annecy besitzt ein sehr dichtes und variiertes historisches Kulturgut.

Die Visitations-Basilika

Der Visitation-Orden wurde in Annecy von Francois de Sales und Jeanne de Chantal 1610 gegründet.

Die Konstruktion des aktuellen Klosters, das am Waldrand von « Crêt des Mauren » angesiedelt ist, begann im Jahre 1909 und endete gegen 1930.

Die Basilika wurde offiziell erst im Jahre 1949 von Kardinal Tedeschini deklariert.

Das Kunst- und Geschichtskonservatorium

Es besteht seit 1980 im alten großen Seminar, das im XVII. Jahrhundert von Monsignore Jean d' Arenthon von Alex, Bischof von Genf gebaut wurde.

Dort werden Ausstellungen organisiert, und man kann u. a. die Sammlung des Generals Chastel, Gemälde aus dem XVII. und XVIII. Jahrhundert sowie die Payot-Sammlung, die eine Großzahl von Werken zusammenfasst, die dem Mont Blanc gewidmet sind, besichtigen.

Das Schloss

Als nunmehr historisches Symbol von Annecy dehnte sich die Konstruktion des Schlosses auf vier Jahrhunderte aus ( XII. bis XVI. Jahrhundert).

Die Grafen von Genf haben hier ihren Wohnsitz ab dem XIII. Jahrhundert an gewählt.

Die Stadt hat das Schloss im Jahre 1953 erworben und hat es mit Hilfe von historischen Wiedergaben restauriert, was erlaubt hat, ein Museum zu installieren.

Seit 1993 wird das regionale Observatorium der Alpenseen “ORLA” beherbergt.

Die Kirche Notre-Dame-de-Liesse

Sie wurde von 1846 bis 1851 am Standort eines Heiligtums aus dem XIII. Jahrhundert errichtet. Die Ausführung wurde dem Ingenieur Francois Justin anvertraut, der zur Verwaltung von Sarde angehörte und der vollkommen die Regeln des neo-klassischen Stils beherrschte.

Man forderte allerdings die Erhaltung des Kirchturms (XVI. Jahrhundert) sowie einen Teil der Südmauer, die ein interessantes gotisches Fenster (XV. Jahrhundert) beinhaltet und demzufolge eine wertvolle Erinnerung an erste Heiligtümer darstellt.

Das alte Rathaus

Dieses Gebäude unterscheidet sich durch seine verzierte Fassade aus dem XVIII. Jahrhundert und eine Freitreppe sowie schöne Schmiedearbeiten desselben Zeitalters und worauf Annecys Waffen in Höhe des ersten Stockwerks noch sichtbar sind.

Die Saint-Pierre-Kathedrale

Gebaut von Jacques Rossel zu Beginn des XVI. Jahrhunderts diente sie zuerst dem Franziskanerkloster als Kapelle.

Sie wurde zu einem Tempel während der Revolution umgewandelt, um dann wiederum zur Kathedrale (1822) zu werden.

Das Haus Lambert

Dieses Haus wurde von Francois de Sales von 1602 bis 1610 bewohnt. Es ist in der 15 Rue Jean-Jacques-Rousseau zuf finden und verdankt seinen Namen Pierre de Lambert, dem Hauptmäzen der Saint-Pierre-Kathedrale, die ihn bei seinen Fassadenarbeiten inspirierte.

Der alte Bischofspalast

Gebaut Ende des XVIII. Jahrhunderts von Monsignore Biord beherbergte dieses ausgedehnte Gebäude einen Bistum.

Im Jahre 1906 führt das Trennungsgesetz zur Bereitstellung der Räume für die Finanzverwaltung. Momentan besetzen die nationale Schule für Musik, Tanz und dramatische Kunst sowie die Stadtpolizei die Räume.

Das Münzamt

Dieser Wohnsitz, der, nachdem er einige Zeit das Münzamt war und nach und nach die Familien Exchaquet und Boëge-Conflans beherbergte wurde letztendlich als Bistum des Monsignore von Chaumont von 1741 bis 1763 benutzt. In das 1. Stockwerk führt eine sehr schöne Treppe aus Schmiedeeisen.

Hotel de Sales

Gebaut von der Familie de Sales im XVII. Jahrhundert (1688-1690), wurde dieses Haus als Wohnsitz der Prinzen des Hauses von Savoyen in Annecy benutzt. Zwischen 1851 und 1865 wurde es Sitz der Bank von Savoyen.

Diese verfügte über das Privileg, Banknoten zu erstellen, sodass die Bank von Savoyen nach dem Anschluss im Jahre 1860 in direktem Wettbewerb mit der Banque de France stand. Die Büsten an der Fassade stellen die 4 Jahrenszeiten dar.

Kirche Saint-François-de-Sales

Es handelt sich um den letzten Ruheort der Überreste des heiligen Francois de Sales und darauffolgend von Jeanne de Chantal.

Die Gläubigen kamen seinerzeit zur Wahlfahrt aus ganz Europa.

Mit der Zeit verwandelte sie sich während der Besetzung der französischen Revolutionäre zu einer Kaserne, anschließend 1794 zu einer Manifaktur, 1812 für kommerzielle Zwecke und erst 1923 wurde dank der italienischen Gemeinschaft die Kirche wieder als religiöse Stätte für praktizierende Gläubige benutzt.

Der Palast de "l'Ile"

Die Festung war Wohnsitz der Burgherrn von Annecy ab dem XII. Jahrhundert und wurde ab der Installierung des Grafen von Genf „das Verwaltungsamt.

Der Palast übernahm ebenfalls seit dem Mittelalter bis zum Jahre 1865 die Funktion des Gefängnisses.

Seine Eintragung als historisches Monument erfolgte im Jahre 1900. Seit 1952 Angeschlossen an den Museumsdienst beherbergt er das „Zentrum für Interpretation von Architektur und Kulturgut“, das die Geschichte der Stadt vorstellt.

La porte Perrière (Die Steintür)

Bestandteil einer, direkt dem Schloss verbundenen, dicken Mauer stellte sie über Jahrhunderte hinweg eine der vier Haupteingänge der Stadt dar.

Durch seine Stellung in Richtung von Faverges und Albertville befindet sich der Vorhof unter genauer Überwachung durch einen Schlossturm gleichen Namens.

Das Hotel Bagnoréa

wurde durch Monsignore Galois de Regard, der von Papst Pius dem IV im Jahre 1563 in Italien zum Bischof von Bagnoréaerklärt wurde, gebaut.

Anlässlich seines Todes wurde es an den Vorsitzenden des Vorsitzendenrates Antoine Favre verkauft. 1607 gründete Francois de Sales an dieser Stelle die Florimontane-Akademie nach dem Modell der italienischen Akademien.

Die Tür des Grabes

Die Tür verdankt ihren Namen einem nahegelegenen, alten Ordenskloster. Es hatte die Aufgabe, den Zugang zum Vorhof St.e-Claire zu kontrollieren.

Das Hotel Charmoisy

Der ehemalige Wohnsitz von Frau de Charmoisy, „Philotée“ von Francois de Sales , die in „der Einführung am frommen Leben“ erwähnt wurde, ist ein typisches Gebäude vom alten Annecy mit seiner straßenseitig gelegenen Fassade und kleinem Tor und seinem ausgedehnten Pflasterstein- Hof.

Die Morens-Brücke

Sein Name kommt wahrscheinlich vom französischem Wort “murenches” =aus Häusern geformte Stadtbefestigungen.

Durch die Bezeichnung „die Steinbrücke“ Ende XIII. Jahrhunderts stellte die Morens-Brücke die einzige dar, die zu dieser Zeit, nicht aus Holz gebaut war. Diese Besonderheit führte dazu, dass sie Hauptübergang wurde, da sie gewichtigen Fuhren stand hielt.

Die Kapelle der Schwestern von St. Joseph

Dieses Heiligtum gehörte zum zweiten Visitationskloster und wurde 1636 gebaut . Sie wird momentan von den Schwestern aus St. Joseph, einer von Monsignore de Maupas, Bischof du Puy, 1650 gegründeten Kongregation, bewohnt.

Das Tor St. Claire

Dieses Tor in Richtung von Chambery weist heute noch Befestigungen auf, die den Eingang der Stadt sowie die Haspen, auf denen sich eine Doppeltür befand, beschützten. Erwähnenswert wäre, dass seitlich des Tors entlang der Nemours-Passage Überreste des alten Walls zu finden sind.

Die Kirche St. Maurice

Die ehemalige Dominikanerkirche aus dem XV. Jahrhundert ist sehr repräsentativ für „aufleuchtenden“ gotischen Stil.

Die Kapellen wurden von edlen Familien oder Handwerkerkörperschaften ab 1478 aufrechterhalten und formten die aktuellen Seiten. Absolut sehenswert ist auf der linken Seite des Chors eine Malerei, eine Täuschung des Auges aus dem XV. Jahrhundert.

Das Memorial St. Francois de Sales

Am Ende der Kirche Saint-François-de-Sales wurde dieses Memorial eingerichtet, das auf Antrag für die Öffentlichkeit geöffnet warden kann. Es enthält ebenfalls Inhaltsverzeichnisse bezüglich der Leben und Werke zweier Gründer von der Visitation.

Die Galerie-Kapelle

Dieser Ort ist Zeuge der Entstehung des Visitationsorden und ist quasi intakt geblieben seit dem Zeitpunkt als am Abend des 6. Juni 1610 Jeanne de Chantal, Jacqueline Favre und Charlotte de Bechard, begleitet von den drei Brüdern von Francois de Sales zum ersten Mal in ihr Haus in der Rue de la Providence eintraten.

Manoir von Novel

Gebaut im XV. Jahrhundert traägt es den Namen jenes Stadtviertels, in dem sich befindet : "terre récemment défrichée"= „kürzlich urbar gemachter Erde“.

1597 wurde das Gebäude Eigentum der Visitation und wurde Zentrum eines wichtigen landwirtschaftlichen Bereiches. Es ist heute im Besitz der Stadt. Das “Apfel-Fest” findet regelmäßig am Bauernhof von Novel statt, der seine Türen zu dieser Gelegenheit öffnet.